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Schön, dass ihr da seid!

Herzlich Willkommen in

Gomos Vorleseecke!

Hier findet ihr Geschichten und Fantasiereisen für Kinder und alle,

die im Herzen Kinder geblieben sind ...

und neuerdings auch Inspirationen und Impulse für Erwachsene

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Gomo - Julia Steinert

Hallo! Ich bin Gomo.

Gomo ist koreanisch für Tante, und so nennen mich meine Nichte und mein Neffe. Ohne diese beiden würde es Gomos Vorleseecke gar nicht geben. Mehr darüber erfahrt ihr unter Meine Reise als Autorin.

Liebe Kinder!

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Hereinspaziert in Gomos Vorleseecke! Hier dürft ihr träumen und Abenteuer erleben.

Meine Geschichten hört ihr kostenlos in den Hörbüchern Malaminopuni und Fligi und Drachi sowie im Gomos-Vorleseecke-Podcast.

In Gomos Leseecke gibt es lustige und spannende Geschichten zum Selbst(vor)lesen. 

Die monsterhammerig gruselgute Geschichte Gregors Grusel-Gang, habe ich gemeinsam mit der Kinderbuchautorin Nicole Elara Herbst geschrieben. Hoffentlich habt ihr so viel Spaß beim Hören wie wir beim Schreiben. 

Und es gibt noch mehr! Ob Entspannung zum Einschlafen oder Energie für den Tag, bei meinen Fantasiereisen findet ihr ganz bestimmt genau das, was ihr braucht.

Liebe Erwachsene!

Wie schön, dass ihr, mit euren (eigenen oder Herzens-)Kindern oder vielleicht sogar allein, den Weg hierher gefunden habt!

​Paradoxerweise hat mich die Tatsache, keine Kinder zu haben, zum Schreiben und Veröffentlichen von Kindergeschichten gebracht. Es ist mir ein besonderes Anliegen, Menschen, die ungewollt kinderlos sind, Mut zu machen und ihnen zu zeigen, dass sie trotz allem glücklich sein können. Das ist Gomos Herzensbotschaft

Und ich habe noch mehr für euch. Als Gomo möchte ich ein Vorbild sein für meine Nichte und meinen Neffen. Ich möchte ihnen vorleben, dass man IMMER das Glück (wieder)finden kann, auch nach Enttäuschungen und Verlusten. Nicht das rosarote Zuckerwatte-Glück, das aus falscher Positivität und Verdrängung gewoben wird, sondern das echte, wahre Glück, das man findet, wenn man ehrlich mit sich und seinem Leben ist. Diese Glücksgedanken teile ich hier mit euch.

 

Eine Info zu meinen Social-Media-Kanälen:

Diese habe ich vorübergehend deaktiviert.

Warum?

Weil mir vor lauter Erstellen von Posts die Zeit und Kreativität für das eigentliche Schreiben gefehlt hat.

Meine neuen Buchprojekte sind in Arbeit. Ich habe mich an den Gedanken gewöhnen müssen, dass sie ihre eigene Zeit zum Entstehen brauchen und nicht alles so schnell geht, wie ich es am liebsten hätte. Sobald es Neuigkeiten gibt, werdet Ihr sie hier erfahren. Seid gespannt!

 

Warum schreibe ich für ...

... Kinder?

Kinderbuchautor:innen bringen Kindern die Magie ganzer Welten, öffnen ihnen Türen und schenken ihnen Freunde und Vorbilder, die sie eine Zeit, vielleicht sogar ihr ganzes Leben begleiten. Von Ronja Räubertochter lernte ich das Mutigsein, Mondgesichts Flutschrutsche im Wunderbaum bin ich tausendmal heruntergerutscht, habe mit Herrn Taschenbier der Rückkehr des Sams entgegengefiebert undundund ...

Das abendliche Vorlesen war ein Ritual, das ich immer geliebt habe. Auch heute noch höre ich Hörbücher zum Einschlafen.

Kinderbuchautor:innen sind Künstler:innen, die für die wohl schonungslos kritischste Zielgruppe schreiben. Kinder verzeihen keine unnötigen Längen oder Figuren, die nicht lebendig genug sind, keine langweiligen Dialoge oder unstimmige Handlungen. Aber sie sind genauso ehrlich in ihrer Begeisterung. Das Gefühl, Kindern etwas zu schenken, das ihr Herz berührt und sie im Leben begleitet und stärkt, ist mit das Schönste, was es gibt.

... Erwachsene?

Ich habe im Laufe meines Lebens viele Tagebücher vollgeschrieben mit Gedanken und Gedichten. Sie sind wie eine Landkarte meines Weges, auf dem ich unendlich viel gelernt habe.

Meine Texte für Erwachsene sind erst lange nach den Kindergeschichten entstanden. Ich habe gezögert, sie in Gomos Vorleseecke zu setzen. Aber es gehört für mich alles zusammen. Ohne die Geschichten für den Podcast wäre das Schreiben niemals zu meiner täglichen (Reflexions-)Praxis geworden. Es fing mit Notizen für meine Geschichten an, aber irgendwann merkte ich, dass ich auch andere Ideen und Impulse aufschrieb, nicht nur in mein Tagebuch. Und schließlich landete ich beim täglichen Schreiben der Morgenseiten nach Julia Cameron.

Ich liebe Bücher, Artikel und Vorträge, die mir neue Impulse geben und mir als Wegweiser dienen. Am meisten beeinflusst haben mich sicher Jumana Sophia und Mirabai Starr, aber auch sehr viele andere Lehrer:innen. Als mir die Idee kam, meine eigenen, hoffentlich inspirierenden, Gedanken öffentlich zu teilen, habe ich mich gefragt: Braucht die Welt das? Gibt es nicht schon genug Menschen, die das tun und mit Sicherheit viel mehr Herzen erreichen, als ich das jemals könnte? Aber wenn meine Glücksgedanken auch nur ein Herz erreichen, das sie inspirieren können, dem sie Mut machen und den entscheidenden Impuls geben können, den es braucht, um sich auf den Weg zum Glück zu machen, dann hat es sich gelohnt.

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Was es sonst noch über mich zu wissen gibt:

Die Autorin Julia Steinert
  • Mein Lieblingssatzzeichen ist das Semikolon.

  • Ich bin ein Sprachnerd.

  • Ich habe mal in Chile und auf den Kanaren gelebt.

  • Meine große Leidenschaft neben dem Schreiben ist das Tanzen.

  • Ich meditiere regelmäßig.

  • Ich hatte mal Klavierunterricht, aber meine Finger sind so kurz, dass ich keine ganze Oktave greifen konnte.

  • Ich habe mit 40 ein Studium begonnen (und es inzwischen abgeschlossen).

  • Ich liebe dunkle Schokolade, Sonnenblumen und Lichterketten.

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